Zürich, 10. Dezember

Im Auftrag eines grossen Fussballclubs meldet sich eine Anwaltskanzlei beim SIG: Offenbar wurde ein jüdischer Fussballer vor ein paar Monaten gemobbt, weil er jüdisch ist. Der Haupttäter wurde danach aus dem Club ausgeschlossen. Die Anwältin darf den Namen des Clubs nicht verraten. Der betroffene Verein will nun die Statuten anpassen, um auf solche Vorfälle besser reagieren zu können.

Winterthur, 05. Dezember

Medien berichten, dass in einem Dokumentarfilm über Syrien ein arabisches Kampflied zu hören sei, in dem zum Mord an Juden aufgerufen wird. Der Film wurde von IZRS-Vorstandsmitglied Naim Cherni im Auftrag des IZRS gedreht und in Winterthur öffentlich vorgeführt. Auch auf Youtube ist der Film zu sehen.

Kreuzlingen, 02. Dezember

Medien berichten, dass in Kreuzlingen in mehrere Briefkästen antisemitische Flyer eingeworfen wurden. Auf den Flyern wird der Holocaust als Schwindel dargestellt und Juden werden in der Schrift aufs übelste diffamiert.